Meida DRY - Plegeanleitungen

Bekleidung mit Meida DRY ist pflegeleicht.

Meida DRY Bekleidung kann problemlos bei 40oC gewaschen werden. Die Funktion der Membrane wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Meida DRY Bekleidung lässt sich bügeln. Die Bügeltemperatur darf jedoch nicht 120oC überschreiten (ein Punkt). Bei höheren Temperaturen können die feinen Polypropylenfasern beschädigt werden.

Keine Reinigung!

Meida DRY ist als Wattierung für viele Produkte sehr geeignet, wie z.B. als Isoliereinlage in Sport- und Freizeitbekleidung. Die Mode und Stofftypen ändern sich aber ständig, und daher müssen alle Hersteller das fertige Produkt selber testen, in dem Meida DRY als Einlage verwendet wird. Die herkömmlichen Parameter wie Waschen, (kein Reinigen!), Bügeln, Faserverschiebung, Verschleiß, Bruch usw. sind bei dieser Überprüfung zu verwenden.

Beim Ausschneiden mit EDV-gesteuerter Automatik-Anlage empfiehlt es sich, die Geschwindigkeit auf "niedrig" oder auf "8" bei 1.000-1.500 Vibrationen zu reduzieren, damit wird vermieden, dass die Wärme vom Messer bewirkt, dass die feinen Schichten in Meida DRY zusammenschmelzen. Einige Hersteller haben jedoch dieses Problem dadurch gelöst, indem Silikon auf das Messer aufgetragen oder aufgesprüht wird.

Es empfiehlt sich, Meida DRY mit Umspinnzwirn Polyester/Baumvoll Nähfaden zu nähen. In der Regel wird Meida DRY direkt an den Stoff genäht. Wenn Meida DRY im Kleidungsstück locker herunterhängt, empfiehlt es sich, Meida DRY an das Futter zu befestigen oder einen Überwendlingsstich anzuwenden. So wird vermieden, dass die feinen Faserschichten auseinanderfallen.